
Krank durch Amalgam-Zahnfüllungen ? Amalgam setzt sich aus meist vier verschiedenen unedlen Metallen zusammen, wobei der Quecksilberanteil 50{2616465260c1af3fe31a56b65bec68de99c531b4a2667c4f8054840e877738f7}(!) beträgt. Quecksilber (chem. HG) ist giftig und reichert sich besonders im Nerven- und Drüsengewebe an. Wegen seiner guten Modellierbarkeit, eines dichten Randschlusses von Füllungen und seiner Stabilität im Mund wird es von Zahnärzten jedoch weiterhin gerne verwendet. Über den feinen täglichen Zahnabrieb findet eine kontinuierliche Benetzung der Schleimhautoberfläche im Mund-Magen-Darmtrakt statt. Es kommt zu einer Veränderung der Darmbarrierefunktion und Aufnahme kleinster Dosen in das Blutsystem und nachfolgend einer Anreicherung in den Zellen der verschiedenen Organe. Ein Prozess, der oft erst über den Summationseffekt der Jahre zu klinischen Symptomen führt. Die Quecksilberkonzentration im Blut, Urin und Speichel sagt nichts über die angereicherte Gewebekonzentration und daraus erfolgte Organstörungen aus! Auch ist es wichtig, allergische Reaktionen streng von der akkumulativ-toxischen Gewebewirkung zu unterscheiden, weshalb Allergietests hier meist nicht weiterführen.